Die BDS in Szene gesetzt

Im Sommer 2013 wurde die BDS buchstäblich in Szene gesetzt: Es entstand der Imagefilm der BDS. Mit dem Film sollten nicht nur Informationen rund um das Thema Mitgliedschaft und Wohnen bei der BDS transportiert, sondern bleibende Eindrücke der Wohnanlagen hinterlassen und der jüngeren Zielgruppe ein kurzweiliger Überblick über den Ablauf einer Wohnungsvermietung gegeben werden. Um diese Ziele zu erreichen, wurde eine spezielle Kameratechnik bei den Außenaufnahmen, die in der Zeit vom 19. - 23. August 2013 gedreht wurden, eingesetzt. Die Filmaufnahmen wurden mit einer ferngesteuerten Luftbildkamera aufgenommen. Der Einsatz dieser "fliegenden Drohne" ermöglichte nicht nur die Erstellung von Luftbildaufnahmen, sondern auch  das aufsteigende Filmen an Gebäudefassaden.

Im darstellerischen Bereich war zum einen wichtig, authentisch zu sein, also die Szenen, soweit wie möglich mit eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu drehen, und zum anderen sollten schnelle, actionreiche Szenen entstehen, die den Zuschauer in ihren Bann ziehen und dazu beitragen, dass sich der Film über "Mund zu Mund Propaganda" von alleine vermarktet. Für diese waghalsigen Szenen wurden Traceure eingesetzt. Traceure sind vorwiegend junge Extremsportler, die einen "Parkour" überwinden. Den Parkour stellen Hindernisse jedweder Art aus dem urbanen und natürlichen Raum dar, die es im Laufen, mit Sprüngen oder anderen akrobatischen Leistungen elegant und effizient zu überwinden gilt. Sie klettern an Hauswänden hoch, springen über Zäune, balancieren auf Geländern oder springen in schwindelerregender Höhe von einem Hausdach zum nächsten. Die Immobilien der BDS konnten so hervorragend in Szene gesetzt werden.

  

 

 

Imagefilm

Spot