Ansprechpartner Betriebskosten

Züleyha Yildiz, Steffi Rösel, Sammy Siemers
Telefon 040/20 200 - 30
hausbewirtschaftung@bds-hamburg.de

Informationen zu Ihrer Heiz- und Betriebskostenabrechnung

 

Nachfolgend haben wir Ihnen die häufigsten Fragen zur Heiz- und Betriebskostenabrechnung zusammengestellt: 

Welchen Zeitraum umfasst meine Abrechnung?

Die Abrechnung umfasst den Zeitraum vom 01.01. bis 31.12. eines Jahres. Bei Umzügen weicht der Nutzungszeitraum vom Abrechnungszeitraum ab. Der Nutzungszeitraum gibt an, für welchen Zeitraum Sie an den angefallenen Heiz- und Betriebskosten des Abrechnungsjahres beteiligt sind. Maßgeblich für diesen Nutzungszeitraum ist der Mietvertragsbeginn bzw. das Mietvertragsende.

Beispiel:

Abrechnungszeitraum: 01.01.2015 bis 31.12.2015
Ihr Einzugsdatum: 01.04.2015
Nutzungszeitraum: 01.04.2015 bis 31.12.2015

Wie und wann erhalte ich mein Guthaben aus der Abrechnung?

Das Guthaben wird mit der Miete verrechnet. In dem Abrechnungsschreiben ist das Verrechnungsdatum angegebenen.

Sofern Sie innerhalb der Genossenschaft umgezogen sind, wird das Guthaben entsprechend mit der Miete für Ihre neue Wohnung verrechnet. Bei einem Auszug aus der Genossenschaft wird das Guthaben auf das uns bekannte Konto überwiesen.

Woraus ergeben sich Nachzahlungen bei den abgerechneten Heizkosten?

Witterungseinflüsse, Kostenveränderungen und individuelles Verbrauchsverhalten führen zu jährlich schwankenden Kostenhöhen bei den Heizkosten. Um eine ausreichende Kostendeckung durch die von Ihnen zu leistende Vorauszahlung zu erzielen, erfolgt auf der Grundlage der erstellten Abrechnung mit der Berücksichtigung von zukünftigen Kostensteigerungen eine Anpassung der notwendigen Vorauszahlungen. Sofern diese Kostenkalkulation aufgrund von unterschiedlichem Nutzerheizverhalten in einigen Fällen die tatsächliche Kostenhöhe nicht deckt, kommt es zu Nachzahlungen.

Warum habe ich eine Nachzahlung, obwohl ich nur wenige Monate in der Wohnung gewohnt habe?

Die monatliche Vorauszahlung ist auf der Grundlage von Heizkosten für ein ganzes Jahr kalkuliert. Finden nun jedoch Umzüge innerhalb der heizintensiven Monate Januar bis Mai oder Oktober bis Dezember statt, so deckt die kalkulierte Vorauszahlung nicht die tatsächlich anfallenden Kosten. Ein Ausgleich findet hierfür nur statt, wenn ein Mieter ein ganzes Jahr in einer Wohnung wohnt, da dieser in den Sommermonaten gewöhnlich nicht heizt und somit die Vorauszahlung die Kosten wiederum übersteigt.

Warum kommt der Heizungsableser nicht mehr?

Die BDS hat ihre Wohnungen mit modernen Heizkostenverteilern mit Fernübertragung ausgestattet. Dies sind hochmoderne Geräte, die eine Übertragung Ihrer Verbrauchsdaten per Funk ermöglichen. Dadurch ist der Zutritt zu Ihrer Wohnung für eine Ablesung nicht mehr notwendig.

Da Sie keine Ablesequittung mehr erhalten, ist es wichtig, dass Sie eine Selbstablesung der Heizkostenverteiler durchführen. Die für die Abrechnung relevanten Daten werden per 31.12. eines jeden Jahres im Heizkostenverteiler gespeichert und können jederzeit von Ihnen abgelesen werden. Somit haben Sie eine Kontrollmöglichkeit und erhalten einen Überblick über Ihre Verbrauchsdaten.

Warum werde ich von der ISTA aufgefordert meine Wasserzähler abzulesen?

Um den Energiekostenanteil zu ermitteln, der von der Heizanlage aufgewendet wird, um das kalte Wasser zu erwärmen, benötigt die ISTA die Zählerstände der Warmwasserzähler. Hierdurch wird der Warmwasserverbrauch aufgrund ihres individuellen Verbrauchsverhaltens innerhalb der Abrechnung entsprechend berücksichtigt.

Warum werden die Verbrauchskosten nur zu 50 % in der Abrechnung berücksichtigt?

Dieser Verteilungsschlüssel ist für einen Großteil der Wohnungen mietvertraglich vereinbart und sinnvoll, da hierdurch eine gerechte Verteilung der Gesamtkosten im Sinne aller Mitglieder nach Verbrauch und nach Fläche je zur Hälfte erfolgt. Hierdurch werden eventuelle Nachteile aufgrund der Wohnungslage innerhalb des Hauses entsprechend berücksichtigt.

Ein Mitglied, das z.B. seine Wohnung nur unzureichend beheizt, profitiert bei entsprechender Lage der Wohnung von dem Heizverhalten seiner Nachbarn. So hätte eine höhere prozentuale Verteilung der Verbrauchskosten eine Verstärkung dieses Nachteils gegenüber den übrigen Bewohnern zur Folge.

 

Weitere Fragen beantwortet Ihnen gern unsere Fachabteilung der Hausbewirtschaftung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Postanschrift

    Baugenossenschaft
    Dennerstraße-Selbsthilfe eG
    Postfach 76 02 09
    22052 Hamburg

  • Adresse

    Baugenossenschaft
    Dennerstraße-Selbsthilfe eG
    Hufnerstraße 28
    22083 Hamburg

  • Telefon040/20 200 - 30
    Telefax040/20 200 - 399
    E-Mailinfo@bds-hamburg.de
    Internetwww.bds-hamburg.de